Virtueller Rundgang durch Merishausen

Wenn man von Süden her nach Merishausen kommt, sieht man rechterhand den stattlichen Bauernhof "zur Langwis". Er wird heute von der Familie H.U. Germann bewirtschaftet.
Auf der linken Seite erstrecken sich die Neubaugebiete Heidenwies / Staanacker.
Am südlichen Dorfrand befindet sich das Quartier Heidenwies/Staanacker. Hier entstehen zur Zeit (2006) mehrere Einfamilienhäuser sowie eine kleinere Überbauung mit zwei Mehrfamilienhäuser. Trotzdem sind noch genügend freie Bauparzellen vorhanden.
Im Gewerbezentrum Durach an der Durachstrasse 2 haben sich verschiedene Firmen angesiedelt. Es sind aber noch Büro- und Gewerberäume zu vermieten.

An der Bodenwiesenstrasse befindet sich die Garage Tanner. Sie ist spezialisiert auf Volvo, Mitshubishi und Suzuki.

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Die Hauptstrasse ist die Hauptverkehrsstrasse durch Merishausen. In den Jahren 2001/02 wurde die Hauptstrasse von Kanton und Gemeinde vollständig saniert. Am Dorfeingang steht das grosse Wirtshaus Rest. Hirschen. Mit seinem grossen Saal war es früher Ort vieler Generalversammlungen, Abendunterhaltungen und Theateraufführungen. Der Hirschen ist heute leider geschlossen.
Gegenüber der Post verlässt die Brunngasse die Hauptstrasse. Am Eingang befindet sich ein wunderschöner Brunnen, der von den Anwohnern regelmässig geschmückt wird.

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Die Merishauser Bank wurde 1871 von einigen Merishauser Bürgern gegründet. Grund war die schlechte finanzielle Situation vieler Einwohner. Im Jahre 1996 konnte die Bank das 125jährige Jubiläum feiern. Leider ist dieses Jahr auch das Ende der Merishauser Bank. Infolge der neuen Bankenvorschriften war es nicht mehr möglich, die Bank als eigenständige Bank weiterzuführen. Sie wurde von der Spar- und Leihkasse Thayngen übernommen und wird seit  1996 als Spar- und Leihkasse Thayngen, Agentur Merishausen, weitergeführt.
Gleich neben der Bank ist die Poststelle Merishausen zu sehen. Sie wird seit 1852 geführt.

Gleich oberhalb der Bank zweigt die Hinterburg ab. Am Ende befindet sich der Landwirtschaftsbetrieb von Max Werner.

In der Mitte des Dorfes befindet sich an der Hauptstrasse das ehemalige Rest. Rössli. Ein stattlicher Gasthof mit einer wunderschönen Gaststube und einigen Fremdenzimmern. Das Rössli war das traditonsreichste Wirtshaus im Dorf. Früher auch bekannt als "Mittler Würthshaus". 
Heute wird das Rössli als Wohnhaus genutzt.
In der angrenzenden Scheune entstehen zur Zeit (2006) vier zusätzliche Alterswohnungen.

Das ehemalige Gasthaus "Zur Linde" wurde im Jahre 2004 total umgebaut und wird heute als Wohnhaus genutzt.

Das erste Merishauser Schulhaus wurde ca. 1579 erbaut. Das heutige Schulhaus wurde 1850  erbaut. Anfangs der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts folgte der Neubau auf der westlichen Seite. Im Jahre 2006 wurde das Dachgeschoss des alten Schulhauses mit zwei Zusätzlichen Zimmern ausgebaut und die Fassaden saniert.
Heute werden vom Kindergarten über die Primarschule bis zur Orientierungsschule alle Stufen in Merishausen unterrichtet. Auch die Bargemer Kinder kommen nach Merishausen zur Schule.
Die Taubengasse zweigt von der Hauptstrasse ab. Gleich am Eingang rechts befindet sich die "Linde. Die Taubengasse wurde im Jahr 2006 saniert.

An der Hauptstrasse gegenüber des Gemeindehauses befindet sich der Dorfladen. Die ehemalige "Milchi" hat heute die Bäckerei Müller, Schaffhausen, gemietet und führt den Dorfladen. Hier kann der Einkauf für den täglichen Bedarf abgedeckt werden.
Im Juni 2003 wurde die IG Spielplatz gegründet, welche den schönen Spielplatz unterhalb der Kirche in Fronarbeit realisiert hat und ihn heute auch unterhält. Weitere Infos unter www.swissspielplatz.ch 

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Das Rest. Gemeindehaus ist eines der ältesten Gebäude in Merishausen. Es wurde im Jahre 1592/93 erbaut. Heute befindet sich im Obergeschoss die Wirtschaft mit einem kleinen Sääli und im Untergeschoss ist die Gemeindekanzlei eingerichtet.
Gleich oberhalb des Gemeindehauses zweigt die Wettgasse von der Hauptstrasse ab.

Das Rest. Kranz befindet sich an der Hauptstrasse gegenüber dem Gemeindehaus. 

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Der grosse Dorfbrunnen steht an der Hauptstrasse an der Einfahrt zur Hohlgasse. Links ist das Armenhaus/Bürgerheim zu erkennen. Der Dorfbrunnen, wie auch zwei weitere Brunnen in der Hohl- und Ledergasse, werden von einer speziellen Quelle gespeist.
Das wunderschöne Haus an der Hauptstrasse 80 ist im Sommer immer mit schönen Blumen geschmückt. Das Haus gehört heute der Familie Bernhard Germann.

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Hauptstrasse im Oberdorf in Richtung Bargen.
Am Eingang der Mühlgasse befindet sich der Hofladen der Familie Hanspeter Tanner. Der Hofladen ist ein Selbstbedienungsladen und auch an den Wochenenden geöffnet. Hier sind Fleisch- und Milchprodukte, selbstgemachte Teigwaren sowie diverse landwirtschaftliche Erzeugnisse erhältlich.

Die Ledergasse gehört zum Oberdorf.

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Die Mehrzweckhalle wurde 1972 von der Gemeindeversammlung bewilligt und anschliessend gebaut. Die Baukosten betrugen 2.3 Mio Franken. Der Bau wurde als Merhzweckhalle konzipiert. Die grosszügige Halle im ersten Stockwerk ist mit einer Bühne eingerichtet und sowohl für Turn- und Sportunterricht als auch für Veranstaltungen geeignet. Im zweiten Obergeschoss sind WC, Garderoben und Duschen untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich ein Vereinszimmer sowie die Militärunterkunft samt gut ausgestatteter Militärküche.
Etwas oberhalb des Dorfes steht die Kirche St. Martin. Bereits 846 bzw. 842 wird in einer Urkunde eine Kirche in Merishausen erwähnt. Die heutige Kirche wurde 1838 errichtet. Der markante Kirchenturm steht bereits seit 1589. Sowohl Kirche als auch Turm wurden mehrere Male restauriert. Die Kirche wird von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Merishausen-Bargen als Gemeindekirche benutzt und befindet sich im Eigentum der Gemeinde Merishausen.
Gleich neben der Kirche steht das Pfarrhaus sowie der Friedhof für die beiden Dörfer Merishausen und Bargen.

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In den Jahren 2000/01 wurde von der Genossenschaft "Durachtal" auf einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Grundstück dieses Mehrfamilienhaus an der Durachstrasse erstellt. Es beherbergt 11 behindertengerechte Alterswohnungen (2 1/2 - 4 1/2 Zi), den Spitex-Stützpunkt des Krankenpflegevereins Merishausen - Bargen sowie eine Caféteria. 
Am nördlichen Dorfrand befindet sich das neue Quartier "Eichwies". Nach umfangreichen Einzonungen im Jahre 2001 wurde dieses Quartier erschlossen und sogleich auch überbaut. Foto folgt
Die Abtscheune liegt ca. zwei Kilometer südlich des Dorfes inmitten der Klosterwiesen im Durachtal. 1588 wurde die Scheune von einem Standort weiter oben im Tal hierher verlegt. Sie wurde früher als Zehntenscheune für die Abgaben an den Spital bzw. die Stadt Schaffhausen benutzt. Heute gehört sie der Gemeinde und wird einem örtlichen Landwirt als Lager- und Einstellhalle verpachtet.

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Seit dem Musik- und Sängertag 2002 fährt dieses auf den Namen der Gemeinde Merishausen getaufte Postauto auf der Linie ins Durachtal.
Das Schwimmbad Merishausen befindet sich in idyllischer Umgebung etwas nördlich des Dorfes. Es wurde in den Jahren 2001 und 2002 dank vieler Spenden und Sponsoren einer Totalsanierung unterzogen.

Die Firma Tanner Sägerei und Holzbau AG befindet sich an der Durachstrasse. Sie ist die grösste Arbeitgeberin des Dorfes und verarbeitet einen grossen Teil des aus den Waldungen anfallenden Stammholzes.

 

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